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Biel - Chasseral - Single Trail bis Biel

Juni 18th, 2009 Pädu 3 comments

Letzen Samstag dem 13. Juni beschlossen Chrigu (mein Schwager) und ich eine erste Biketour zu wagen. Wir beschlossen die Tour #66 von Mountainbiker.ch zu fahren. Jedoch ohne jegliche Karte :-)

So giengs los mit dem Auto nach Biel und von dort mit dem Bähnli auf Magglingen (War nicht unsere faule Idee sondern Stand so in der Tour). Das nächste Ziel von dort war Nods. Auf den Wanderwegen von Magglingen macht es einen heiden Spass rumzukurven. Manchmal hat es ein wenig viele Wanderer. Da wir plözlich keinen Schimmer mehr hatten wo wir durchfahren müssen, trotz des von weitem sichtbarem Turm vom Chasseral, fragten wir einen Rennvelofahrer, welcher uns einige Varianten zeigte. Wir beschlossen um Diesse herum am Waldrand entlang zu fahren.  Diese Idee war nicht so genial wie wir dachten, denn das hat uns einige zusätzliche Höhenmeter in die Tour gegeben. einige Male sehr steil hoch und wieder runter auf grob steinigem Gelände… bedingt empfehlenswert!

Schliesslich in Nods angekommen wollten wir auf den Chasseral, hatten aber keinen Plan wie wir einen Wanderweg finden könnten. Es stellte sich heraus das unsere Kondition noch stark hinterher hinkte und wir “fast” froh waren auf der Strasse die Höhe zu bewältigen. Nachdem der Wald aufhört wird man mit einem genialem Panorama über das ganze Seeland belohnt.

Chasseral - Sicht Neuenburgersee

Chasseral - Sicht Neuenburgersee

Nach kurzer Snackpause wollten wir eine Grillstelle und vorallem den Single-Trail suchen der uns nach Biel bringen soll.

Hinter dem Turm geht ein Wanderweg über grob kantige und spitzige Steine dem Grat entlang. Ohne Protektoren fühlte ich mich nicht so wohl, da diese Steine sehr störisch auf meine Gabel reagierten. über steine welche ich zu fahren glaubte wehrten sich und ich blieb oft stecken oder rollte wieder rückwärts. Nach etwa 15min fanden wir eine Feuerstelle, wo wir rasteten und je ein Kotelett und Pouletschänku und einem Brot assen. Gestärkt gingen wir im Ungewissen weiter und trafen glücklierweise bald eine Biker mit einer Karte (Single Trail Map Schweiz… sehr geil) Dort fanden wir heraus das wir uns auf einer schwaren Trail (wie beim Skifahren) befanden und konnten sehen wo uns dieser Weg noch überall durchführen wird.

der komplette Weg vom Chasseral bis nach Biel ist 28km lang und hat sehr geile Teilstrecken. Ein Nachteil war das wir so kaputt waren und an den 2 bis 3 kurzen Passagen in denen es wieder bergauf gieng fast krepierten, zusätzlich werden auch die Schultern trainiert, da es unzählige Kuhsperren hat über welche man das Bike darüber hiefen muss.

Unsere Abfahrt gieng also über pres d’orvin und evilard. Es hätte noch mehrere Möglichkeiten gegeben. Und von Evilard hätten wir nach Magglingen rüberkurbeln können um noch den Downhill zu fahren. Wir hatten aber noch die Kraft und nach einer unnötigen Schleife mit viel Höhenunterschied, auch nicht das richtige Bike dabei.

Ein Local zeigte uns einen anscheinend tolle Abfahrt nach Biel durch den Wald. Haben wir dann leider auch sein lassen!

Fazit: Coole Tour mit Schweiss und gutem Panorama. Interessanter Trail nach Biel mit noch vielen Möglichkeiten zum ausprobieren. Noch ein bischen trainieren dann machts mehr Spass!!

Nach Plan 52km und 1100Hm -> ca. 30-40% auf der Route gefahren und GESCHÄTZTE 55km und 1200Hm gemacht!

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Magglingen, 14. März 2009

März 18th, 2009 damenveloraser 12 comments

Am 14. März 2009 machten wir uns, gemeint ist die Mehrheit der AFR-Mitglieder, auf den Weg nach Magglingen. Wir wussten nicht, was uns dort erwarten sollte, aber die Recherchen im Voraus waren vielversprechend genug, um den Ausflug in die Tat umzusetzen. Um 8 Uhr morgens, okay, ein paar Minuten später, fuhren wir mit zwei prall gefüllten Kombis von Bern los. “De Wurmser” kam direkt von Muntelier, weil er noch sein Trek Session in der Velogalerie abholen musste und die Zwischenstation Bern für alle weniger Zeit in Magglingen bedeutet hätte. Netterweise brachte er seine Schwester/AFR-Photographin Eliane mit, die uns den restlichen Tag begleiten und ablichten sollte. Um zirka 9.30 Uhr bestiegen wir das Bähnli zum ersten Mal (allerdings noch nicht vollzählig, denn Pädu stiess erst gegen 11 Uhr zu uns). Endlich oben angekommen, mächtig aufgeregt und mit viel Adrenalin im Blut,  begaben wir uns nach einem kurzen Warm-Up, dem üblichen “Umeschrübele” und “Ausrüstung-zurecht-rücken” zum Einstieg des Trails.

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